Autorenname: Tobias Zaedow

Allgemein, Social Media

So sieht ein Dreh-Tag bei social media’s finest aus

So sieht ein Dreh-Tag bei social media’s finest aus „Haben wir überhaupt was zu zeigen?“ oder „Müssen meine Mitarbeiter jetzt alle Schauspieler werden?“ Das sind Fragen, die uns begegnen, wenn wir über Content-Produktion sprechen. Wir verstehen das. Ein lokaler Betrieb, wie z.B. hier in Flensburg und Umgebung hat Wichtigeres zu tun, als stundenlang vor einer Kamera zu posieren. Aber genau hier liegt der Unterschied zwischen „irgendwas posten“ und einem Social Media Plan, der funktioniert. In diesem Blog nehmen wir euch mit hinter die Kulissen und zeigen euch, wie wir an einem einzigen Vormittag den Content für einen ganzen Monat (oder mehr) produzieren! Ganz ohne euren Betriebsablauf lahmzulegen. Schritt 1: Das Drehbuch (Bevor wir überhaupt zum Kunden fahren) Ein erfolgreicher Shooting-Tag beginnt nicht mit dem Einschalten der Kamera, sondern Wochen vorher an unserem Schreibtisch. Wir erstellen für jeden Kunden eine individuelle Shot-List (die vorab zusammen im Detail besprochen wird). Wir orientieren uns dabei an den angepeilten Zielen. Zum Beispiel: Welche Stellen müssen besetzt werden? (Recruiting-Fokus) Welche Fragen stellen Kunden immer wieder? (Experten-Status) Gibt es aktuell ein Produkt/eine Dienstleistung, welches in den Fokus gerückt werden soll? Welche Hooks stoppen den Daumen? (Aufmerksamkeit) Gibt es ein bestimmtes Thema, was angesprochen werden soll? Wenn wir bei euch auf den Hof fahren, wissen wir exakt, wer was wann sagt. Das spart Zeit und Nerven. Schritt 2: Echtes Handwerk, kein Hochglanz-Fake Vergesst riesige Scheinwerfer und Kamerateams, die den ganzen Flur blockieren. Für authentischen Social Media Content nutzen wir oft das modernste Werkzeug, das gleichzeitig am wenigsten einschüchtert: Kleinere Kameras (auch mal Smartphones) mit professionellem Audio-Equipment und Stabilisatoren (Gimbals). Warum? Weil eure Mitarbeiter sich vor weniger Equipment natürlicher verhalten als vor einer riesigen Kinokamera. Wir wollen das echte Lächeln, den echten Funkenflug und den echten „Schnack“ unter Kollegen einfangen. Unsere Aufgabe ist es, euch so zu zeigen, wie ihr seid – nur eben in „schön“ und strategisch optimiert. Wir versuchen so viel wie möglich in „Natura“ aufzunehmen und nicht gekünstelt. Und wir unterstützen eure Mitarbeiter, wenn es mal „hakt.“ Schritt 3: Die Magie nach dem Dreh – aus Rohmaterial wird Gold Viele Unternehmen stolpern nicht beim Drehen, sondern beim Schneiden (wenn sie es selbst machen). Was tun mit 2 Stunden Videomaterial? Wie bekomme ich die Untertitel rein? Und vor allem: Wie optimiere ich das Video so, dass es bei Instagram, TikTok, YouTube und LinkedIn überhaupt funktioniert? Das gehört natürlich alles mit zu unseren Aufgaben. Euer Team hat damit nichts zu tun. Nachdem Dreh beginnt erst die richtige Arbeit für uns: Die besten Szenen auswählen. Knackige Hooks einbauen. Wichtige Text-Overlays hinzufügen (denn 80 % der Nutzer schauen ohne Ton). Den Content für jedes Format (Reel, Story etc.) zuschneiden. u.v.m. Ihr erhaltet am Ende nicht nur fertige Videos, sondern ein komplettes „Content-Paket“, das sofort einsatzbereit ist und messbare Ergebnisse liefert. So wird aus einem Drehtag Content für Wochen oder sogar Monate. Dein Betrieb – perfekt inszeniert, ohne Stress. Content-Produktion muss kein Mammutprojekt sein, das deinen Arbeitsalltag auf den Kopf stellt. Mit der richtigen Planung, einem eingespielten Team und der Erfahrung, worauf es auf Social Media wirklich ankommt, verwandeln wir die Authentizität deines Betriebs in wertvolle Sichtbarkeit. Du fokussierst dich auf dein Kerngeschäft. Wir kümmern uns darum, dass du digital glänzt und die richtigen Leute erreichst, ob neue Kunden oder dringend benötigte Fachkräfte. Bereit für deinen eigenen Shooting-Tag mit uns? Lass uns reden, wie wir deinen einzigartigen Betrieb in den Mittelpunkt rücken. Jetzt unverbindliches Gespräch vereinbaren 👇 Jetzt Anfragen!

Content Marketing, Social Media

Die „3-Sekunden-Regel“: Wie du verhinderst, dass deine Zielgruppe dich einfach wegwischt

Die „3-Sekunden-Regel“: Wie du verhinderst, dass deine Zielgruppe dich einfach wegwischt Stell dir vor, du stehst auf dem Holm hier in Flensburg und versuchst, Passanten im Vorbeigehen eine wichtige Nachricht zuzurufen. Die meisten Menschen haben Kopfhörer auf, sind in Eile und schauen auf ihr Handy. Genau so fühlt sich Social Media Marketing im Jahr 2026 an. Jeder von uns scrollt täglich hunderte Meter durch seinen Feed. Wir entscheiden in Millisekunden: Lohnt sich das? Oder ist das Zeitverschwendung? Wenn dein Content in den ersten drei Sekunden nicht überzeugt, bist du weg. Gelöscht aus dem Bewusstsein. Dein mühsam erstelltes Video? Umsonst. Deine tolle Grafik? Ignoriert. Willkommen in der Welt der „3-Sekunden-Regel“. Was ist ein Hook – und warum brauchst du ihn? In der Welt des Social Media Marketings nennen wir den Einstieg einen Hook (Haken). Sein einziger Job: Den Daumen des Nutzers zu stoppen. Ein guter Hook funktioniert wie der Klappentext eines Bestsellers oder die Schlagzeile der Morgenzeitung. Er muss ein Versprechen abgeben. Das Problem bei vielen Unternehmens-Posts? Sie starten mit: „Hallo, wir bei Firma XY haben heute…“ – Stopp! In diesem Moment hat der Nutzer schon weitergewischt. Niemand interessiert sich für dich, bevor du ihm nicht gezeigt hast, warum du für ihn relevant bist. Drei Arten von Hooks, die 2026 funktionieren: Der visuelle Hook: Eine schnelle Bewegung, ein Text-Overlay direkt im Gesicht des Sprechers oder ein Bild, das „falsch“ aussieht und das Gehirn kurz stutzen lässt. Der provokante Hook: „Hör auf, Geld für Zeitungsanzeigen auszugeben!“ (Das triggert sofort eine emotionale Reaktion). Der informative Hook: „3 Dinge, die jeder Flensburger Unternehmer über TikTok wissen muss.“ (Das verspricht schnellen Nutzwert). Die Anatomie eines Daumen-Stoppers: Was passiert in 3 Sekunden? Es reicht nicht zu wissen, dass man schnell sein muss… man muss wissen, womit. Ein guter Hook bedient sich meist einer von drei psychologischen Triggern: Der visuelle Bruch: Wir sind darauf programmiert, Muster zu erkennen. Wenn du ein Video in einer Werkstatt drehst, starte nicht mit einer Totalen. Starte mit einer extremen Nahaufnahme eines Funkensprungs oder einer unerwarteten Bewegung direkt vor der Linse. Das Gehirn fragt sofort: „Was ist das?“ – und die erste Sekunde ist gewonnen. Das „Negative Framing“: Es klingt paradox, aber Warnungen funktionieren besser als Lobhymnen. Statt „3 Wege zu mehr Erfolg“ schreib als Text-Overlay: „Hör auf, diese 3 Fehler bei deinem Recruiting zu machen“. Wir haben evolutionär bedingt mehr Angst, etwas zu verlieren (oder falsch zu machen), als den Drang, etwas zu gewinnen. Die unmittelbare Belohnung (Value First): Gib das Beste sofort preis. Wenn dein Video zeigt, wie man eine Meta-Kampagne perfekt einstellt, sag in Sekunde eins: „So sparst du ab heute 30% deiner Ad-Kosten“. Warte nicht bis zum Ende des Videos mit der Auflösung. Wer den Nutzen sofort spürt, bleibt dran. Text-Overlays: Dein stummer Verkäufer Da ein Großteil der Nutzer in der Bahn, im Büro oder abends im Bett ohne Ton scrollt, ist dein visueller Text-Hook lebenswichtig. Er muss: Groß und lesbar sein: Kein Schnörkel-Design, sondern klarer Kontrast. In der „Safe Zone“ liegen: Nicht von den Instagram-Buttons oder der Caption verdeckt werden. Die Neugier lückenlos schließen: Der Text muss genau das Problem benennen, das dein Video löst. Außerdem: Schlechte Hooks fressen dein Werbebudget Der Algorithmus von Instagram, TikTok und Co. ist gnadenlos effizient. Er beobachtet genau: Wie viele Leute stoppen bei deinem Video? Wie viele wischen nach 0,5 Sekunden weiter? Die Strafe: Wenn dein Video keine gute Hook hat und die Leute sofort weiterwischen, bewertet die Plattform deinen Content als „irrelevant“. Die Konsequenz: Um deine Anzeige trotzdem auszuspielen, verlangt Meta einen höheren Preis pro Einblendung (CPM). Das Ergebnis: Du zahlst mehr Geld für weniger Sichtbarkeit, nur weil die ersten 3 Sekunden nicht gezündet haben. Guter Content ist also die beste Sparmaßnahme für dein Marketing. Fazit: Werde zum Daumen-Stopper Die 3-Sekunden-Regel ist kein Trend, sondern eine Notwendigkeit im digitalen Grundrauschen von 2026. Bevor du das nächste Mal auf „Veröffentlichen“ klickst, stelle dir selbst die ehrlichste aller Fragen: Würde ich hier anhalten, wenn ich nicht der Chef dieser Firma wäre? Wenn die Antwort „Vielleicht“ oder „Nein“ lautet, geh zurück an den Anfang. Such dir einen Hook, der neugierig macht, einen Schmerzpunkt trifft oder sofortigen Nutzwert bietet. Du willst wissen, ob dein Content den 3-Sekunden-Test besteht? Wir analysieren deine bisherigen Posts und zeigen dir, wo du potenzielle Kunden verlierst, und wie wir sie mit der richtigen Strategie zum Bleiben bewegen. Jetzt Content-Check vereinbaren 👇 Jetzt Anfragen!

Marketing, Social Media

Meta Ads für lokale Dienstleister

Meta Ads für lokale Dienstleister: Warum „Beitrag bewerben“ dein Geld verbrennt Du kennst das: Du hast gerade ein starkes Foto von deinem neuen Projekt oder deinem Team auf Facebook oder Instagram hochgeladen. Nur wenige Minuten später vibriert dein Handy: „Dieser Beitrag erreicht mehr Personen als 95% deiner bisherigen Posts. Bewirb ihn jetzt, um noch mehr Menschen zu erreichen!“ Es ist verlockend. Ein Klick, 20 Euro Budget, und schon schießen die Like-Zahlen in die Höhe. Doch am Ende der Woche sitzt du da und fragst dich: Wo sind die Anfragen? Wo sind die Bewerber? Die bittere Wahrheit ist: Der „Beitrag bewerben“-Button ist die größte Spardose von Mark Zuckerberg – aber leider selten deine. Der „Boost-Button“: Sichtbarkeit ist nicht gleich Erfolg Wenn du einen Beitrag direkt über die App „boostest“, gibst du Meta ein sehr simples Kommando: „Bring mir Interaktion.“ Der Algorithmus sucht daraufhin nach Menschen, die besonders schnell den „Like“-Button drücken. Das Problem? Diese Menschen sind oft „Serien-Liker“, die alles herzen, was ihnen vor den Daumen kommt, aber niemals deine Dienstleistung buchen oder eine ernsthafte Bewerbung schicken würden. Du kaufst dir also digitale Streicheleinheiten in Form von Herzchen, aber keinen echten Geschäftserfolg. Im professionellen Marketing nennen wir das Vanity Metrics – Kennzahlen, die dein Ego schmeicheln, aber dein Konto leer lassen. Der versteckte Preisfresser: Warum „Boosting“ am Handy 30 % teurer ist Es gibt noch einen weiteren, fast schon unverschämten Grund, warum du den blauen Button in der App meiden solltest: Die App-Store-Gebühren. Was viele nicht wissen: Wenn du eine Werbeanzeige direkt in der Instagram- oder Facebook-App auf deinem Smartphone startest, läuft die Zahlung über das In-App-Kaufsystem von Apple oder Google. Die Konsequenz: Apple und Google verlangen in ihren App-Stores standardmäßig eine Provision von 30 % auf solche Käufe. Das Ergebnis: Von deinen 100 €, die du eigentlich in Reichweite stecken wolltest, kommen nur ca. 70 € bei Meta an. Die restlichen 30 € behält der Store-Betreiber einfach als Gebühr ein. Wenn wir Kampagnen über den Meta Ads Manager am Desktop (Browser) aufsetzen, umgehen wir diese 30 % Gebühr komplett. Jeder Euro, den du investierst, landet auch wirklich in deiner Werbeperformance. Allein dadurch sparst du sofort fast ein Drittel deines Budgets – ohne auch nur eine Einstellung geändert zu haben. Der Ads Manager als Präzisionswerkzeug Während der „Boost“-Button mit der Gießkanne arbeitet, ist der Ads Manager am Computer dein Skalpell. Hier bestimmen wir nicht nur, wer die Anzeige sieht, sondern auch, was danach passieren soll. Echte Ziele (Conversions): Wir sagen dem System: „Zeige diese Anzeige Menschen in Flensburg, die mit hoher Wahrscheinlichkeit das Kontaktformular ausfüllen.“ Der Algorithmus sucht dann gezielt nach Machern, nicht nach Likern. Retargeting – Bleib im Gedächtnis: Kennst du das, wenn du dir Schuhe ansiehst und sie dich tagelang verfolgen? Das können wir auch für deinen Betrieb. Wer einmal deine Website besucht hat, bekommt gezielt eine weitere Anzeige ausgespielt, die ihn an dich erinnert. Das ist mit dem einfachen „Beitrag bewerben“ schlicht unmöglich. Wer professionell wachsen will, braucht Profi-Werkzeuge Der „Boost-Button“ ist super, um mal kurz das Ego zu füttern, wenn die Like-Zahlen steigen. Aber wer messbare Ergebnisse – also echte Anfragen und neue Mitarbeiter – will, kommt am Meta Ads Manager nicht vorbei. Du sparst die 30 % Store-Gebühr, vermeidest Streuverluste und investierst dein Geld dort, wo es wirklich Früchte trägt. Verbrennst du noch Budget oder gewinnst du schon Kunden? Lass uns gemeinsam einen Blick in dein Werbekonto werfen. Wir zeigen dir, wie du mit weniger Einsatz mehr erreichst. Hier geht’s zum Erstgespräch – unverbindlich & direkt 👇 Jetzt Anfragen!

Employer Branding, Social Media

Fachkräftemangel in Flensburg? Warum klassische Stellenanzeigen 2026 scheitern.

Fachkräftemangel in Flensburg? Warum klassische Stellenanzeigen 2026 scheitern. Montagmorgen in der Flensburger Innenstadt. Ein lokaler Geschäftsführer öffnet die Zeitung oder loggt sich in eines der großen Jobportale ein. Die Rechnung für die letzte Stellenanzeige war vierstellig, doch das Ergebnis im Postfach? Ernüchternd. Ein paar unpassende Profile, viele leere Versprechen, aber keine einzige Fachkraft, die wirklich ins Team passt. Kommt dir das bekannt vor? Wir hören solche Geschichten bei social media’s finest oft. Viele Unternehmen in unserer Region verlassen sich immer noch auf das Prinzip „Post & Pray“: Eine Anzeige schalten und darauf hoffen, dass der passende Bewerber sie durch Zufall findet. Doch im Jahr 2026 hat sich der Arbeitsmarkt radikal gewandelt. Wer heute noch wie vor zehn Jahren sucht, wird im Wettbewerb um die besten Köpfe zwischen Förde und dänischer Grenze leer ausgehen. Der Status Quo: Warum die Zeitung (und das statische Portal) für dich nicht mehr arbeitet Früher war es einfach: Wer einen Job suchte, kaufte die Zeitung oder schaute bei Stepstone und Co. Heute ist der Markt für Fachkräfte in Schleswig-Holstein nicht mehr „arbeitslos“, sondern „wechselwillig“. Das ist ein gewaltiger Unterschied. 1. Du erreichst nur die „aktiv Suchenden“ Klassische Portale und Zeitungsanzeigen erreichen nur die Menschen, die jetzt gerade aktiv auf der Suche nach einem neuen Job sind. Das sind in der Regel nur etwa 10 % des Marktes. Die restlichen 90 % deiner potenziellen neuen Mitarbeiter haben einen Job. Sie sind vielleicht nicht zu 100 % glücklich, aber sie kaufen sich keine Zeitung, um nach Alternativen zu suchen. Sie scrollen abends auf dem Sofa durch Instagram, schauen TikToks oder vernetzen sich auf LinkedIn. 2. Der massive Streuverlust (Dein Budget verpufft) Wenn du eine Anzeige im Flensburger Tageblatt oder in einem regionalen Anzeigenblatt schaltest, zahlst du für die gesamte Druckauflage. Du bezahlst dafür, dass 50.000 Menschen deine Anzeige sehen – vom Rentner bis zum Schüler. Aber wie viele davon sind qualifizierte Elektriker, erfahrene Pflegekräfte oder kreative Köpfe, die du eigentlich suchst? Vielleicht fünf. Auf Social Media hingegen können wir dein Budget haargenau auf die Menschen ausrichten, die in einem 30-km-Radius um Flensburg leben und exakt die Qualifikationen mitbringen, die du brauchst. 3. Emotionen lassen sich nicht drucken Eine Stellenanzeige ist eine Liste von Forderungen: „Wir suchen…“, „Sie bringen mit…“, „Wir bieten…“. Gähn. Gute Leute wollen heute wissen: Wer sind meine Kollegen? Wie sieht der Arbeitsplatz wirklich aus? Wie ist der Vibe im Team? Ein statisches PDF oder eine schwarz-weiße Anzeige kann das niemals vermitteln. Ein 15-sekündiges Reel von eurem Team-Event in der BOA hingegen sagt mehr als 1.000 Bulletpoints. Social Recruiting: Wo die Fachkräfte von heute wirklich „abhängen“ Der größte Fehler, den wir oft sehen: Unternehmen behandeln Social Media wie eine digitale Plakatwand. Aber Instagram, TikTok und LinkedIn sind keine Orte für plumpe Werbung, sondern Orte für Begegnungen. Der Gamechanger: Die passiv Suchenden wecken Stell dir vor, dein idealer neuer Mitarbeiter sitzt gerade in Harrislee oder Glücksburg beim Abendessen. Er ist eigentlich zufrieden in seinem Job, aber die Pendelstrecke nervt ihn oder die Aufstiegschancen fehlen. Er sucht nicht aktiv, aber wenn er beim Scrollen ein Video von deinem Team sieht, das genau diese Schmerzpunkte anspricht, fängt er an nachzudenken. Das ist Social Recruiting: Wir holen die Leute dort ab, wo sie sich entspannt und empfänglich fühlen. Wir unterbrechen nicht ihr Leben, sondern wir laden sie in eure Welt ein. Storytelling statt Auflistung: Warum „Obstkorb“ keine Strategie ist Hand aufs Herz: „Flache Hierarchien“ und der obligatorische „Obstkorb“ locken niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Auf einer Karriereseite oder einer Zeitungsanzeige sind das nur hohle Phrasen. Auf Social Media machen wir diese Benefits sichtbar: Statt „tolles Teamklima“ zu schreiben, zeigen wir ein Reel vom gemeinsamen Erlebnissen auf der Arbeit. Statt „moderne Arbeitsmittel“ zu versprechen, zeigen wir den neuen Fuhrpark oder die neueste Software im Einsatz. Statt „flexible Arbeitszeiten“ zu behaupten, lassen wir eine Mitarbeiterin erzählen, wie sie Job und Familie bei euch unter einen Hut bekommt. Der 60-Sekunden-Check: So einfach muss Bewerbung heute sein Ein riesiger Stolperstein bei klassischen Anzeigen ist die Hürde. Wer hat heute noch eine aktuelle Lebenslauf-Datei auf dem Smartphone griffbereit? Niemand. Wenn wir für unsere Kunden Kampagnen schalten, setzen wir auf Barrierefreiheit. Ein kurzes Quiz, drei Fragen zum Background, Name und Handynummer – fertig. Den Rest klärt man im persönlichen Telefonat. Wenn der Prozess länger dauert als das Bestellen einer Pizza bei eurem Lieblings-Lieferanten, habt ihr den Kandidaten oft schon verloren. Die Budget-Revolution: Mehr „Wumms“ für weniger Euro Eines der hartnäckigsten Vorurteile ist, dass modernes Recruiting teuer sein muss. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn wir uns anschauen, was Unternehmen für eine großformatige Anzeige in regionalen Printmedien oder Premium-Pakete bei großen Stellenbörsen ausgeben, landen wir schnell bei mehreren tausend Euro. Und das für eine Sichtbarkeit von vielleicht wenigen Tagen. Die bittere Wahrheit: Meistens reicht schon ein Viertel dieses Budgets aus, um über Meta (Instagram/Facebook) oder LinkedIn eine messerscharfe Kampagne auszuspielen, die über Wochen hinweg genau die richtigen Köpfe erreicht. Print: Du zahlst für die Druckkosten und die Verteilung an Menschen, die gar keinen Job suchen. Social Ads: Du zahlst nur für die tatsächlichen Einblendungen bei deiner Zielgruppe. Jedes Centstück fließt direkt in die Sichtbarkeit bei potenziellen Bewerbern in und um Flensburg. In Zeiten steigender Kosten ist Social Recruiting also nicht nur der modernere, sondern schlichtweg der wirtschaftlichere Weg. 3 Schritte, die du morgen direkt umsetzen kannst Du musst nicht sofort das ganze Rad neu erfinden. Starte mit diesen drei Impulsen: Handy raus: Mach ein authentisches Video von deinem Team bei der Arbeit. Keine Filter, kein Skript – einfach echte Einblicke. Hürden abbauen: Prüf selbst mal: Wie schwer ist es, sich bei dir zu bewerben? Geht das in 60 Sekunden vom Handy aus? Sichtbarkeit prüfen: Google dein Unternehmen. Was findet ein potenzieller Bewerber? Wenn das letzte Posting zwei Jahre alt ist, wirkt dein Betrieb digital wie eine Geisterstadt. Fazit: Butter bei die Fische! Der Fachkräftemangel in Flensburg und Umgebung ist real, aber er ist für die Unternehmen lösbar, die bereit sind, die ausgetretenen Pfade zu verlassen. Wer 2026 noch darauf wartet, dass die Bewerbungen per Post

Content Marketing, Marketing, Social Media

Lokales Social Media Marketing: So wirst du digital sichtbar

Social Media für lokale Unternehmen: Sichtbar in deiner Region Social Media für lokale Unternehmen: So wirst du in deiner Region sichtbar, stärkst deine Community und gewinnst neue Kunden – einfach und praxisnah. Social Media wirkt auch lokal. Gerade für lokale Unternehmen kann Social Media ein wichtiger Schlüssel sein, zum Beispiel zu neuen Kunden, mehr Bekanntheit in der Region und einer stärkeren, langfristigen Kundenbindung. All das entsteht durch echte Verbindungen zur eigenen Community. Doch wie gelingt der Sprung in die Social-Media-Welt, ohne dass man zum Marketingprofi wird oder plötzlich ständig in die Kamera sprechen muss? Wir zeigen es dir! Was hat euch bisher davon abgehalten, Social Media Marketing für euer Unternehmen zu nutzen? Wenn online spürbar wird, wie es sich im wahren Leben wirklich bei euch anfühlt, entsteht das, was wir Markenbindung nennen. Was früher nur die Menschen vor Ort im Geschäft mitbekommen haben, können heute hunderte oder tausende andere sehen, fühlen und ein Stück weit vom Display aus miterleben. Die Magie von Social Media liegt nicht in perfekt produzierten Werbeclips oder Hochglanzkampagnen. Sie liegt in Momenten. In einem ehrlichen Lächeln hinter der Theke, einem Foto vom ersten Schneefall vor eurer Tür oder in dem Blumenstrauß, den eine Mitarbeiterin zum Geburtstag bekommen hat. Warum Social Media gerade für lokale Unternehmen wichtig ist Viele kleine Betriebe zögern, wenn es um Social Media geht. „Das ist doch eher was für große Marken“, “Das brauchen wir nicht, die Leute kennen uns doch” – solche Sätze hören wir als Social Media Agentur immer wieder. Unsere Perspektive: Besonders kleine und mittlere Unternehmen haben auf Plattformen wie TikTok, Instagram oder Facebook einen entscheidenden Vorteil: Sie sind nah dran. Sie haben Gesichter, Geschichten und echte Erlebnisse. Du kennst deine Kundinnen und Kunden persönlich, weißt, welche Themen die Menschen in deinem Viertel gerade bewegen, vielleicht sprichst du sogar den gleichen Dialekt. Diese Nähe lässt sich auf Social Media wunderbar transportieren und genau das macht dich und dein Unternehmen authentisch und erfolgreich sichtbar, wenn du dich für eine Präsenz in den sozialen Netzwerken entscheidest und regelmäßig aktiv bist. Was ihr mit Social Media erreichen könnt Ihr baut Vertrauen auf – durch Einblicke, Persönlichkeit und Dialog. Ihr könnt schnell und direkt auf Fragen, Kommentare oder Wünsche reagieren. Ihr gewinnt neue Mitarbeitende, indem ihr zeigt, wie ihr als Team tickt. Ihr werdet in der Region sichtbar – bei genau den Menschen, die wirklich zu euch kommen können. Was funktioniert – und wie ihr damit startet Startet am besten mit einem Begrüßungs-Beitrag, der dauerhaft in eurem Social-Media-Profil sichtbar bleiben kann, durch das Anpinnen im Feed. Stellt euch in dem Post kurz vor und vermittelt sympathisch und klar, wofür ihr steht und was man bei euch erleben oder kaufen kann. Außerdem sollte deutlich werden, was Besucherinnen und Besucher auf eurem Account erwartet. So schafft ihr einen sympathischen Einstieg, der neuen Followern sofort ein Gefühl dafür gibt, wer ihr seid und warum es sich lohnt, dranzubleiben und eurem Profil zu folgen. Die Umsetzung kann im Videoformat oder als Bild-Text-Beitrag erfolgen. Zeigt, wer ihr seid.Menschen kaufen von Menschen. Zeigt euer Team, erzählt eure Geschichte, lasst die Community hinter die Kulissen schauen. Es muss nichts Großes sein: ein kurzer Clip vom Feierabend, ein Foto vom Azubi beim ersten Kundenkontakt, ein Einblick in die Werkstatt – das ist die Art von Content, die wirkt. Konkrete Tipps für eure Inhalte findet ihr weiter unten im Text, weitere Inspiration zum Thema Content-Strategie gibt es hier: Content-Ideen für Social Media Verwendet regionale Hashtags und Standortmarkierungen.Wenn jemand online nach einem Unternehmen wie eurem sucht, solltet ihr am besten direkt zu finden sein – egal, ob ihr ein Friseur, ein Café oder ein Handwerksbetrieb seid. Regionale Hashtags und Standortmarkierungen in Beiträgen und Stories sind einfache Mittel, um genau dort aufzutauchen, wo eure Zielgruppe unterwegs ist. Zusätzlich könnt ihr eigene Hashtags mit eurem Unternehmensnamen etablieren, damit eure Beiträge oder die Beiträge von Kundinnen und Kunden über euch leicht auffindbar sind. Kooperiert lokal. Die Bäckerei nebenan, das Yogastudio um die Ecke oder die Buchhandlung am Marktplatz – ihr habt alle etwas gemeinsam: Ihr seid Teil der Region. Warum also nicht gemeinsam Aktionen starten, euch gegenseitig empfehlen oder lokale Gewinnspiele veranstalten? Vernetzt euch auf Social Media und unterstützt euch gegenseitig, denn genau dafür wurden die sozialen Netzwerke ursprünglich geschaffen. Bonus-Tipp: Macht die Menschen offline auf euer Social-Media-Profil aufmerksam und ladet sie ein, euch zu folgen. Dafür könnt ihr Möglichkeiten wie kleine Sticker im öffentlichen Raum (z.B. an Ampeln, Stromkästen oder Treppengeländern) nutzen, Poster in euren Räumlichkeiten aufhängen, Postkarten gestalten oder Fensteraufkleber mit einem QR-Code versehen, der neue Menschen direkt zu euren Profilen führt. Zeigt, was euch besonders macht.Ihr seid vielleicht das einzige Café mit selbstgeröstetem Kaffee in der Stadt. Oder ihr seid ein echtes Familienunternehmen in dritter Generation. Was auch immer es ist – erzählt davon. Menschen lieben Geschichten, vor allem, wenn sie echt sind. Postet regelmäßig, aber mit Plan.Es geht nicht darum, jeden Tag etwas zu veröffentlichen. Aber: Der Algorithmus belohnt Kontinuität, darum sollte eine gewisse Regelmäßigkeit vorhanden sein. Wer regelmäßig sichtbar ist, bleibt im Kopf. Ein einfacher Redaktionsplan hilft euch dabei, den Überblick zu behalten. Und wenn euch die Zeit fehlt: Holt euch Unterstützung. Dafür gibt’s Menschen wie uns. Oder lest auch noch folgenden Artikel dazu: Die Social Media Strategie, die immer funktioniert Was könnt ihr konkret auf Social Media posten? Die wirkungsvollsten Ideen sind oft ganz einfach und lassen sich mit wenig Aufwand umsetzen. Lasst euch inspirieren: Behind the Scenes: Blicke hinter die Kulissen gehören zu den beliebtesten Formaten auf Social Media. Sie geben eurem Profil Persönlichkeit und machen Lust, mehr zu entdecken. Zeigt den ersten Kaffee am Morgen, die Anlieferung frischer Ware, das Team beim Vorbereiten oder einfach den ganz normalen Wahnsinn des Alltags. Ein Stapel Kisten, der ausgepackt wird, ein Handgriff, der wie im Schlaf sitzt. Das ist genau das, was Nähe herstellt und Vertrauen schafft. Dabei gilt: Was für euch längst Routine ist, kann für Außenstehende überraschend spannend sein. Fragt ruhig mal jemanden “von außen”, was er oder sie besonders interessant an eurem Betrieb findet. Oft nehmen wir selbst

Blog Beitrag Content Ideen für Social Media 2025
Marketing, Social Media

Content Ideen für Social Media

So findest du mühelos kreative Content-Ideen für dein Social Media Marketing „Ich weiß gar nicht, was ich posten soll…” Wer kennt es nicht? Man will mit Social Media richtig durchstarten und es als einen Teil des Marketing-Mix nutzen, aber nach kurzer Zeit stockt es wieder, weil die Ideen ausbleiben. ABER: Kreative Content-Ideen zu finden ist einfacher, als du denkst. In diesem Blogartikel zeigen wir dir, wie du den Ideenfluss so richtig in Gang bringst und strategisch erfolgreich und langfristig umsetzen kannst. Gute Inhalte entstehen nicht nur am Schreibtisch mit künstlicher Intelligenz oder mithilfe von trockener Marketingtheorie – sie verbergen sich im ganz normalen Arbeitsalltag. Ob Kundenanfrage, Erfolgsgeschichte, neues Produkt oder Team-Moment: Alles, was dein Unternehmen besonders macht, kann für Social-Media-Beiträge aufbereitet und in deinen Kanälen sichtbar gemacht werden. Spoiler: Es wird sogar jede Menge Spaß machen, sobald du deinen eigenen Flow gefunden hast.  1. Starte mit klaren Zielen – und einem realistischen Fokus Bevor du irgendetwas postest, frage dich: Was willst du eigentlich auf Social Media erreichen? Möchtest du deine Marke bekannter machen? Eine Community aufbauen? Neue Mitarbeitende gewinnen? Oder Leads für dein Angebot generieren? Nur mit einem klaren Ziel kannst du auch den Erfolg deiner Inhalte messen. Beispiel: Wenn du Kund:innen gewinnen willst, braucht es andere Inhalte als für ein Arbeitgeber-Branding, um langfristig neue Mitarbeitende zu gewinnen. Tipp: Schreib deine drei wichtigsten Ziele auf und priorisiere sie. So fällt dir die Themenwahl später viel leichter. Denke bei der Content-Erstellung immer an diejenigen, die deinen Content konsumieren sollen und liefere den Menschen einen abwechslungsreichen Mix aus Mehrwert, Informationen, Emotionen und Unterhaltung. 2. Schau dir an, was du schon hast Dein Unternehmen hat eine Webseite, es gibt Infoflyer, Newsletter, einen Blog? Welche Kernbotschaften und Themen werden hier deutlich? Erstelle dir eine Liste und lege eine Content-Sammlung aus den bereits bestehenden Inhalten an. Alles, was es schon gibt, kannst du häppchenweise für Social Media aufbereiten oder in anderer Form wieder neu aufgreifen.   Bevor du dich weiter in den Ideen-Dschungel stürzt, halte mal kurz inne: Was macht dein Unternehmen besonders? Verkaufst du handgemachte Kerzen? Bietest du Steuerberatung an? Hast du eine Fahrschule oder bist du im Handwerk unterwegs?   Dein Alltag ist eine Goldmine für Content! Erzähle kleine Geschichten: Wie du die Idee für die perfekte Kerze gefunden hast, wie du einem Kunden aus einem Steuer-Chaos geholfen hast oder welches Problem du zuletzt erfolgreich lösen konntest. Menschen lieben Lösungen und echte Einblicke hinter die Kulissen – das macht dich nahbar & erlebbar, und zeigt, wofür du stehst. Tipp: Schau mal auf deinem Handy oder auf den Telefonen deines Teams – welche Schnappschüsse oder Videos von eurer Arbeit gibt es schon? Was davon würde sich als Content eignen und wie kann es kreativ aufbereitet werden? Schnapp dir außerdem einfach mal dein Handy und filme einen 15-Sekunden-Clip aus deinem Arbeitsalltag.  3. Betrachte deine Zielgruppe und frage deine Kunden Deine Kunden und deine Zielgruppe sind wie ein Kompass für gute Ideen.  Wer soll deine Inhalte sehen? Welche Interessen, Berufe oder Hobbys haben diese Menschen? Welche Fragen stellen sie sich im Alltag? Betreibe Recherchen und schau dir exemplarisch einige Social-Media-Profile deiner (Wunsch)kunden an. Womit beschäftigen sie sich? Und auf welchen Plattformen sind sie überwiegend unterwegs? Bedenke: Nicht jeder Inhalt gehört auf jede Plattform. Überlege, welche Formate und Plattformen dir und deinem Team am besten liegen und sich für euch realistisch und langfristig in der Praxis umsetzen lassen. Selbstverständlich könnt ihr euch für die Umsetzung in der Praxis auch professionelle Unterstützung mit ins Boot holen – Außenstehende haben meist den Blick nochmal anders auf das Unternehmen gerichtet. Nicht vergessen: Lies dir auch unbedingt Kommentare und Nachrichten deiner Follower:innen durch, wertschätze ihre Rückmeldungen – und mach regelmäßig kleine Umfragen in deiner Story! Was fragen dich deine Kunden ständig? Welche Probleme löst du für sie? Ein Steuerberater könnte z. B. einen Social-Media-Beitrag entwickeln, der den Titel trägt : „Die 3 größten Fehler, die Selbstständige bei der Steuererklärung machen – und wie du sie vermeidest.“  Das ist hilfreich, zieht Aufmerksamkeit und zeigt deine Expertise. Wenn du noch keine Kunden hast, überlege: Welche Fragen könnten sie zu deinem Angebot haben? Tipp: Setze regelmäßig Umfragen auf den Plattformen ein: „Was wollt ihr über [dein Thema] wissen?“ Die Antworten sind fertige Content-Ideen! 4. Spioniere ein bisschen Schau dir an, was andere in deiner Branche posten – nicht um zu kopieren, sondern um dich inspirieren zu lassen. Welche Posts bekommen viele Likes oder Kommentare? Vielleicht siehst du einen Trend, den du für dich anpassen kannst. Ein Café könnte z. B. einen „Drink der Woche“ einführen, inspiriert von einem hippen Barista-Account, aber mit eigenem Twist. Tipp: Nutz die Suchfunktion auf Plattformen wie Instagram oder TikTok – gib einfach Keywords wie „[deine Branche] Tipps“ ein und lass dich überraschen. 5. Mach’s interaktiv – hol die Leute mit ins Boot Menschen lieben es, mitzumachen! Stell Fragen, starte Challenges oder bitte um Meinungen. „Welche Farbe soll unsere nächste Kerze haben? Blau oder Gold?“ Oder: „Teilt euren besten Tipp für [dein Thema] in den Kommentaren!“ Das kostet dich fast keine Zeit, sorgt aber für Engagement – und manchmal kommen dabei Ideen für den nächsten Post raus. Tipp: Auch wenn du am Anfang wenig Resonanz bekommst, lohnt es sich trotzdem am Ball zu bleiben und die bereits bestehende Community immer wieder innerhalb von Beiträgen und Stories zu Dialogen einzuladen. 6. Plane voraus – mit System Plane deine Inhalte idealerweise einen Monat im Voraus. Du musst dabei keinem starren Schema folgen, eine kleine Struktur kann gerade zum Anfang aber sehr hilfreich sein. Beispiel: Montag = Tipp Mittwoch = Behind the Scenes Freitag = Kundenstimme / Produktvorstellung Nutze Tools wie Trello, Notion, Asana oder einfach Google Sheets für deinen Redaktionsplan und die Aufgabenverteilung im Team. Wichtig ist: Du behältst den Überblick und stellst sicher, dass regelmäßig Bewegung auf deinen Accounts stattfindet. 7. Miss deine Ergebnisse – und passe deinen Content immer wieder an Was funktioniert? Was kommt nicht so gut an? Schau regelmäßig auf deine Zahlen und beobachte Aufrufe, Likes, Kommentare, Link-Klicks, Reichweite oder die Anzahl der Profilbesuche. Wiederhole erfolgreiche Formate,

Blog Beitrag Social Media Strategie 2025
Marketing, Social Media

Social-Media-Strategie 2025

Die Social Media Strategie, die immer funktioniert – egal ob Startup oder Mittelständler Die beste Social-Media-Strategie? Weniger Stress, mehr Reichweite – mit Beiträgen, die wirklich gesehen werden, und einem Plan, der einfach funktioniert. ☕️ Montagmorgen, Kaffee in der Hand, der Content-Plan steht an. Die Frage, die wir bei unseren Kunden immer wieder hören: „Welche Social-Media-Strategie funktioniert denn WIRKLICH?“Unsere ehrliche Antwort: Es gibt nicht die eine perfekte Strategie – aber es gibt einen Ansatz, der fast immer funktioniert. Einfach, weil er sich an den Basics orientiert, die jede Plattform heute fordert. Und genau die schauen wir uns jetzt an. Fokus statt Bauchladen 👁️ Das größte Problem vieler Unternehmen: Sie versuchen, auf allen Plattformen gleichzeitig erfolgreich zu sein – und verzetteln sich. Unser Tipp: Wählt eine Hauptplattform.Je nachdem, wo eure Zielgruppe unterwegs ist: Instagram, TikTok, YouTube Shorts – oder im B2B auch LinkedIn. Und dann heißt es: drauf konzentrieren. Das erste Ziel sollte sein, Reichweite (also Sichtbarkeit) und Vertrauen aufzubauen, bevor es an den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen geht. Kurzvideos sind der Reichweiten-Turbo Auf eurer Hauptplattform braucht ihr gute Kurzvideos. Warum? Weil alle Algorithmen auf dieses Format setzen. 👉 Unsere Faustformel:– 80 % der Beiträge sollten ein festes Video-Format sein (z. B. Erklärvideos, Einblicke hinter die Kulissen, Produkttests). Und hier auch wirklich erstmal nur auf ein Format konzentrieren. Am besten dazu ein festes Setup, welches immer wieder in den Videos vorkommt. Das fördert eine positive Assoziation zu euch.– 20 % dürfen Experimente sein (Trends, spontane Ideen, andere Formate testen). Das Ganze in 20–60 Sekunden – je nach Thema. Wichtig: Nicht nur filmen, sondern auch visuell bearbeiten. Untertitel, gute Tonqualität, modernes Couleur Grading. Videos müssen heute modern, dynamisch und unterhaltsam sein, sonst swipen die Leute weiter. Recyceln, recyceln, recyceln ♻️ Das Schöne an Kurzvideos: Ihr könnt sie mit minimalem Aufwand auch auf anderen Plattformen teilen. Ein TikTok-Video passt 1:1 auf Instagram Reels oder YouTube Shorts. Heißt: Mehr Reichweite, ohne dreimal den Content neu zu erstellen. Hierbei aber nicht das Video von der Plattform downloaden und dann auf einer anderen Plattform hochladen. Meist haben diese Videos ein Wasserzeichen – das mindert die Reichweite. Dazu: Nutzt täglich die Story-Funktion (wenn vorhanden), um eure Community mitzunehmen. Die Story ist der Ort für echte Einblicke, spontane Gedanken und Interaktion. Und vergesst nicht: Selbst aktiv werden. Kommentiert bei anderen Accounts, reagiert auf Beiträge – so wächst eure Reichweite auch organisch. Was gut läuft, wird gepusht 📈 Ein kleiner Performance-Tipp aus der Praxis: Wenn ein Video gut läuft (bei unseren Kunden merken wir das oft ab 5.000 Views), lohnt es sich, ein bisschen Werbebudget draufzulegen (wir starten da meist mit 25 – 50€ am Tag). Nicht über die App, sondern über den jeweiligen Werbeanzeigenmanager.Ziel: Nicht direkt Produkte verkaufen, sondern den eigenen Account weiter bekannt machen. Social Ads machen aus unserer Sicht vor allem dann Sinn, wenn es um konkrete Aktionen oder Events geht. Oder als Retargeting-Anzeigen – zum Beispiel, wenn jemand im Online-Shop war, Produkte im Warenkorb hatte, aber noch nicht gekauft hat. Dann lohnt sich eine Erinnerung. Ein Beispiel aus der Praxis Bei Makimo – Smart Kids, einem Online-Shop für kreative Kinderprodukte, setzen wir diese Strategie seit einigen Wochen um: 2–3 Kurzvideos pro Woche auf Instagram und TikTok, ergänzt durch tägliche Storys.Das Ergebnis: über 1.000 neue Follower in 4–6 Wochen und eine spürbare Umsatzsteigerung. Wir arbeiten dabei mit einem einfachen Setup:🎥 Content-Erstellung: Canva, Adobe, ChatGPT📅 Planung: Trello, Meta Business Suite, jeweilige App📊 Analyse: Die Insights der Plattformen – weil die oft schon alles zeigen, was man wissen muss. makimo.de ☀️ Spielzeug, Lätzchen, Barfußschuhe & mehr 🍀 Qualität & Kundennähe 💕 Jeden Mi 14:00-17:00 Uhr & Sa 10:00-13:00 Uhr und nach Vereinbarung ⬇️ Shop now Danke, dass du hier bist ❤️ Eure Likes, Komme Was hättest du dir als Kind gewünscht? 😍 
D 🧦 Statement-Socken gehen immer! 👣 Ob als kl 🎁 Geschenk-Ideen gesucht? 🔎 Darüber freuen 🛍 Wow, was für ein Tag! 😍 Unser Lagersale 🤫 Pssst… hier ist dein neuer Lieblingsplatz i Ein unschlagbares Duo für jedes Kind 😍 Schau 🤩 Kennst du diese beliebte Kombi schon? Action …wir hören auf… Wir hören auf unseren Versta 😍 Großer Spielspaß zum kleinen Preis ✅ Mag Lukkily bei uns gelandet – und wir so: Herz verl 🧲 Passt perfekt zusammen – Cleverclixx & Conn Und zack – schon sind wir bei Teil 5 angekommen In unter 30 Sekunden umgebaut 🔄 🛴 Sicher un Liebst du die genauso wie ich? 🥰 Im Video zeige Fast geschafft – Teil 4 wartet mit einer Marke, Kennst du schon eins davon? Was sagst du zu den Pr 👨‍👧‍👦 Kleine Geschenke, große Freude 🎁 Kleine Geschenke – große Freude! 🥳 Heute Teil 3 ist da – und heute geht’s um echte High Mehr laden Auf Instagram folgen Fazit: Social Media ist kein Hexenwerk – wenn man’s einfach hält Wenn ihr diese Schritte geht, seid ihr schon weiter als 90 % der Unternehmen da draußen.Social Media muss kein kompliziertes Konstrukt sein – sondern eine einfache, ehrliche Möglichkeit, sichtbar zu werden und Menschen zu erreichen. Und falls ihr merkt, dass euch der klare Plan fehlt: Schaut gerne bei uns vorbei. Wir helfen euch dabei, eine Strategie zu entwickeln, die zu euch passt – nicht zu irgendwelchen Trends.

Ausbildungsmarketing, Social Media

Ganzheitliches Employer Branding in der Praxis – so sichern sich Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig

Ein kompetentes und engagiertes Team ist der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg und zur Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Zielgerichtete Employer-Branding-Strategien sorgen nicht nur dafür, dass sich ein Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt positioniert und offene Stellen schnell mit passenden Talenten besetzt, sondern stärken auch die Wertschätzung und Zufriedenheit von bestehenden Mitarbeitenden.. Wer sich wertgeschätzt und mit der tatsächlich gelebten Unternehmenskultur verbunden fühlt, bleibt motivierter, arbeitet engagierter und bleibt dem Unternehmen langfristig treu. Dadurch wird wertvolles Know-how im Unternehmen gehalten, kostenintensive Fluktuation reduziert und eine starke Unternehmenskultur gefördert – Faktoren, die sich direkt auf Produktivität, Innovationskraft und auf ein positives Betriebsklima auswirken. In diesem Blogartikel zeigen wir, wie ganzheitliches Employer Branding in fünf Schritten funktionieren kann. Warum ist Employer Branding so wichtig? “Employer Branding” ist viel mehr als nur ein Schlagwort – es ist eine strategische Notwendigkeit, die im Arbeitsalltag gelebt und angewendet wird und sich in einem dynamischen Prozess stetig weiterentwickelt. Unternehmen, die in ihre Arbeitgebermarke investieren, profitieren nicht nur von einer größeren Auswahl an qualifizierten Bewerbenden, sondern stärken auch die Bindung zu bestehenden Mitarbeitenden und somit ihre Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels ist es von entscheidender Bedeutung, eine authentische und attraktive Arbeitgebermarke zu etablieren und sichtbar zu machen, die sowohl potenzielle neue Talente als auch bestehende Mitarbeitende überzeugt. Wie kann ein Unternehmen Mitarbeitende halten und neue Talente für sich gewinnen? Um diese Frage zu beantworten, lohnt sich ein Blick auf die Bedürfnisse von Arbeitnehmenden. Die Community-Umfrage von goodjobs.eu (Link: ) hat einige spannende Faktoren für die langfristige Bindung von Mitarbeitenden identifiziert: Außendarstellung und Realität müssen übereinstimmen Gute Führung, Vertrauen und Wertschätzung durch Vorgesetzte Work-Life-Balance fördern Mehr Urlaubstage als das gesetzliche Minimum Ein motivierendes Team, faire Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen Flexibilität hinsichtlich Arbeitszeit und Arbeitsort Identifikation mit der Vision und den Werten des Unternehmens Weniger Leistungsdruck, ein wertschätzendes Arbeitsklima und Sicherheit Selbstständiges Arbeiten und Entwicklungsmöglichkeiten Diese Faktoren zeigen, dass Employer Branding nicht nur nach außen, sondern auch nach innen wirken muss. Beim Thema Employer Branding geht es nicht bloß um Benefits oder eine attraktive Außendarstellung für kurzfristig vermeintlich erfolgreiches Recruiting, sondern vor allem auch um die Beziehung zu den bestehenden Mitarbeitenden und um eine ehrliche Bestandsaufnahme, wie das Unternehmen als Arbeitgeber von den Mitarbeitenden im Arbeitsalltag wahrgenommen wird. Die fünf Schritte einer erfolgreichen Employer-Branding-Strategie Schritt 1: Entwicklung einer ganzheitlichen Employer-Branding-Strategie Bevor Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um sich im Internet oder auf Social Media mit Recruiting-Maßnahmen zu präsentieren, sollten sie ihre Arbeitgebermarke definieren. Dazu kann eine Befragung zur Zufriedenheit der bestehenden Mitarbeitenden hilfreich sein. Wofür steht das Unternehmen als Arbeitgeber und wie wird es wahrgenommen? Was sind die Unternehmenskultur und Werte? Welche Benefits bietet das Unternehmen? Eine klare Strategie baut auf einem ehrlichen Fundament und stellt dadurch sicher, dass Employer-Branding-Maßnahmen wirklich langfristig erfolgreich wirken und nicht nur kurzfristige Image-Kampagnen sind. Anonymisiertes Feedback von bestehenden Mitarbeitenden kann hier eine solide Basis bieten und Stärken und Schwächen des Unternehmens als Arbeitgeber leicht identifizierbar machen. Schritt 2: Definition der Markenkommunikation und der Employer Value Proposition (EVP) Die Employer Value Proposition (EVP) ist das zentrale Versprechen an aktuelle und zukünftige Mitarbeitende. Sie sollte einzigartig und authentisch sein. Die EVP beantwortet Fragen wie: Warum sollten Talente gerade hier arbeiten und nicht woanders? Was macht das Unternehmen besonders? Die interne und externe Kommunikation muss konsistent sein, um ein authentisches Arbeitgeberimage aufzubauen und zu transportieren. Dies geschieht zum Beispiel mit passenden Botschaften auf Karriereseiten oder in den Social-Media-Kanälen, aber auch innerhalb der Unternehmenskommunikation mit dem bestehenden Team. Schritt 3: Erstellung von Content-Marketing-Ideen Authentischer und ansprechender Content ist essenziell, um Talente zu begeistern und bestehende Mitarbeitende zu binden. Mögliche Inhalte sind: Mitarbeiter*innen-Interviews mit gezielten Fragen (“Warum arbeitest du gerne hier?”) Behind-the-Scenes-Einblicke in den Arbeitsalltag (“Ein Tag als XY”) Erfahrungsberichte von Mitarbeitenden (“Wie bist du zu uns gekommen?”) Karrieretipps und Weiterbildungsangebote Einblicke in die Einarbeitung oder Onboarding-Programme Schritt 4: Recruiting neuer Arbeitskräfte durch Social Media und digitale Kanäle Social Media Recruiting spielt eine tragende Rolle im Employer-Branding-Prozess. Mit zielgerichteten Kampagnen und kreativen Inhalten können Unternehmen ihr bestehendes Team mit einbeziehen und begeistern und gleichzeitig gezielt passiv suchende Talente auf sich aufmerksam machen. Plattformen wie LinkedIn, Instagram oder TikTok bieten dafür verschiedene Möglichkeiten: Instagram & TikTok: Authentische Einblicke und Employer-Branding-Videos Facebook-Seiten oder Gruppen: Regionale oder branchenspezifische Vernetzung LinkedIn & Xing: Fachkräfte und Professionals ansprechen Karriereseiten & Jobportale: Optimierung der Bewerbungsprozesse sicherstellen Schritt 5: Personalmarketing und Bindung von bestehenden Mitarbeitenden Unternehmen müssen jederzeit sicherstellen, dass Mitarbeitende langfristig zufrieden bleiben. Wichtige Maßnahmen dafür sind regelmäßige Befragungen und Feedbackrunden, gute Weiterbildungsmöglichkeiten und die Aussicht auf Karriereentwicklung, flexible Arbeitsmodelle und Gesundheitsförderung sowie Teamevents. Fazit: Employer Branding ist eine Investition in die Zukunft Eine starke Employer-Branding-Strategie ist kein „Nice-to-have“, sondern eine essenzielle Investition in die Zukunft eines Unternehmens. Wer seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern möchte, sollte nicht nur auf kurzfristige Recruiting-Maßnahmen setzen, sondern stattdessen auf eine nachhaltige Strategie bauen, die die Unternehmenskultur sowie die Bindung von bestehenden Mitarbeitenden gleichermaßen stärkt. Wer seine Arbeitgebermarke strategisch entwickelt, gezielt kommuniziert und konsequent pflegt, sichert sich nicht nur die besten Talente, sondern auch eine langfristig erfolgreiche Unternehmenskultur. Wir helfen Unternehmen dabei, die Stärken und Schwächen ihrer Arbeitgebermarke zu identifizieren und auf Social Media erfolgreich und authentisch zu kommunizieren. Sichere dir jetzt mit den richtigen Maßnahmen nachhaltigen und langfristigen Erfolg.

Ausbildungsmarketing, Social Media

Auszubildende über Social Media gewinnen: Wie Unternehmen mit Ausbildungsmarketing und Social Media die Talente von morgen für sich begeistern

In einer Welt, in der Social Media das tägliche Leben durchdringt und die digitale Landschaft kontinuierlich transformiert, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, neue Wege zu finden, um die besten Talente von morgen für sich zu gewinnen. Besonders im Bereich der Ausbildung wird deutlich, dass traditionelle Rekrutierungsstrategien allein nicht mehr ausreichen, um die Aufmerksamkeit und Begeisterung junger Menschen zu wecken. Stattdessen öffnet die Integration von Ausbildungsmarketing und Social Media ein Tor zu einer neuen Ära des Personalmarketings. Die digitale Revolution im Ausbildungsmarketing In diesem Blogbeitrag werfen wir einen genaueren Blick darauf, wie Unternehmen durch gezielte Ausbildungsmarketingstrategien auf Social Media die Tür zu einer talentierten und engagierten Arbeitskräfte von morgen öffnen können. Wir werden uns mit kreativen Ansätzen, bewährten Methoden und praktischen Tipps befassen, die es Unternehmen ermöglichen, nicht nur potenzielle Auszubildende anzusprechen, sondern auch eine langfristige Bindung und Identifikation zu fördern. Tauchen wir ein in die Welt des Ausbildungsmarketings im digitalen Zeitalter und entdecken wir, wie Unternehmen die Talente von morgen für sich gewinnen können. Die 5 wichtigsten Punkte beim Ausbildungsmarketing in den sozialen Netzwerken Zielgruppengenaue Ansprache Eine zielgruppengenaue Ansprache bedeutet, dass Unternehmen ihre Inhalte und Botschaften auf die Interessen, Präferenzen und Verhaltensweisen ihrer Zielgruppe abstimmen. Dabei ist es wichtig, die richtigen Social Media-Plattformen zu nutzen, auf denen die potenziellen Auszubildenden aktiv sind. Zum Beispiel könnten Unternehmen, die Ausbildungsplätze im Bereich Technologie oder IT anbieten, auf Plattformen wie LinkedIn und X präsent sein, da sich dort viele junge Talente mit Interesse an diesen Themen aufhalten. Authentisches Employer Branding Authentisches Employer Branding beinhaltet die Darstellung der Unternehmenskultur, Werte und Arbeitsumgebung auf eine ehrliche und ansprechende Weise. Unternehmen können authentische Inhalte teilen, die einen Einblick in den Arbeitsalltag bieten, wie z. B. „Behind-the-Scenes“-Videos, Mitarbeitergeschichten oder Berichte über Unternehmensveranstaltungen. Ein Beispiel wäre ein kurzes Video, das zeigt, wie junge Teammitglieder zusammen-arbeiten, um ein Projekt zu entwickeln, und dabei die Unternehmenswerte wie Teamarbeit und Kreativität betont. Interaktive Inhalte Interaktive Inhalte sind eine großartige Möglichkeit, das Engagement der Zielgruppe zu steigern und eine direkte Interaktion zu ermöglichen. Unternehmen können beispielsweise interaktive Umfragen durchführen, um herauszufinden, welche Ausbildungsprogramme oder Entwicklungsmöglichkeiten potenzielle Auszubildende bevorzugen. Ein anderes kreatives Beispiel wäre die Organisation eines virtuellen „Tag der offenen Tür“, bei dem Interessenten die Möglichkeit haben, per Live-Stream Fragen zu stellen und Einblicke in das Unternehmen zu erhalten. Storytelling Storytelling ist eine effektive Methode, um eine emotionale Verbindung zur Zielgruppe aufzubauen und die Identifikation mit der Marke zu fördern. Unternehmen können inspirierende Geschichten von erfolgreichen Absolventen oder Auszubildenden teilen, die durch ihre Ausbildung bei dem Unternehmen wichtige Fähigkeiten erworben haben und nun erfolgreich in ihren Karrieren sind. Diese Geschichten können als Blogbeiträge, Videos oder Social Media-Posts präsentiert werden, um die Aufmerksamkeit und das Interesse potenzieller Auszubildender zu wecken. Wie richtiges Storytelling für Unternehmen auf Social Media funktioniert? Hier haben wir dazu einen Blogbeitrag geschrieben: Kreativität trifft auf Social Media: Wie Unternehmen von den 22 Storytelling-Regeln von Pixar profitieren können. Aktive Community-Pflege Eine aktive Community-Pflege bedeutet, regelmäßig auf Feedback, Fragen und Kommentare zu reagieren und eine offene Kommunikation mit der Zielgruppe aufrechtzuerhalten. Unternehmen können beispielsweise regelmäßige „Frage & Antwort“-Sessions auf ihren Social Media-Kanälen durchführen, um direkt mit potenziellen Auszubildenden zu interagieren und ihre Fragen zu beantworten. Durch diese persönliche Interaktion können Unternehmen Vertrauen aufbauen und eine positive Beziehung zu ihrer Zielgruppe pflegen. Besonders den Jüngeren Menschen, ist dies wichtig.   Die Zukunft des Ausbildungsmarketings liegt in der Digitalisierung In einer Welt, die von ständigem Wandel und technologischem Fortschritt geprägt ist, ist es unerlässlich, dass Unternehmen ihre Rekrutierungsstrategien an die Bedürfnisse der digitalen Generation anpassen. Das Zusammenführen von Ausbildungsmarketing und Social Media eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, nicht nur talentierte Auszubildende zu gewinnen, sondern auch eine starke und engagierte Gemeinschaft aufzubauen, die die Zukunft des Unternehmens mitgestalten wird. Fazit: den richtigen Mis aus Kreativität, Zielgruppenkenntnis und Interaktion finden Der Erfolg im Ausbildungsmarketing in Verbindung mit Social Media beruht auf einem ausgewogenen Mix aus Kreativität, Zielgruppenkenntnis und Interaktion. Indem Unternehmen authentische Einblicke in ihre Arbeitskultur bieten, spannende Geschichten erzählen, interaktive Inhalte bereitstellen und aktiv mit der Community kommunizieren, können sie die Talente von morgen für sich begeistern und langfristige Beziehungen aufbauen. Es ist wichtig, die Veränderungen in der digitalen Landschaft kontinuierlich zu beobachten und sich an neue Trends und Plattformen anzupassen. Unternehmen, die die Chancen der Digitalisierung im Ausbildungsmarketing nutzen und einen Mehrwert für ihre Zielgruppe schaffen, werden langfristig erfolgreich sein und talentierte Mitarbeiter gewinnen, die bereit sind, die Zukunft des Unternehmens mitzugestalten. Werde zum Vorreiter im Ausbildungsmarketing auf Social Media! Möchtest du die Talente von morgen für dein Unternehmen gewinnen und eine starke Beziehung zu potenziellen Auszubildenden aufbauen? Nutze die Chancen der Digitalisierung und setze auf eine gezielte Ausbildungsmarketingstrategie in Verbindung mit Social Media. Starte damit, authentische Inhalte zu teilen, interaktive Formate einzusetzen und aktiv mit deiner Community zu kommunizieren. Lass uns gemeinsam die Zukunft des Ausbildungsmarketings gestalten! Kontaktiere uns für weitere Informationen oder vereinbare ein Beratungsgespräch, um deine Ausbildungsmarketingstrategie zu optimieren und die Talente von morgen für dein Unternehmen zu begeistern.   Klicke jetzt hier und trage dich für ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch ein.

Marketing, Social Media

Warum Social Media Marketing für deine Offline-Dienstleistung unverzichtbar ist.

In einer zunehmend digitalen Welt ist die Präsenz auf Social Media für Unternehmen im Dienstleistungsgewerbe von entscheidender Bedeutung. Egal, ob du ein etabliertes Unternehmen oder ein aufstrebender Unternehmer bist, der Einfluss von Social Media auf Umsatzsteigerung, Markenbekanntheit und Kundenbindung ist unbestreitbar. Social Media Marketing ist viel mehr als nur Bilder und Videos zu posten, sondern eine unverzichtbare Strategie, um deine Präsenz zu maximieren und mit deiner Zielgruppe in Verbindung zu treten. In diesem Blog-Beitrag werden wir die wichtige Rolle von Social Media Marketing für Dienstleistungsunternehmen beleuchten und praktische Tipps für Einsteiger bereitstellen. Wie du als Offline-Unternehmen über Social Media Marketing deinen Umsatz steigerst, deine Marke ausbaust und deine Kunden langfristig an dich bindest. 1.Umsatzsteigerung durch gezieltes Social Media Marketing Stell dir vor, du könntest durch eine gezielte Social-Media-Strategie direkt deinen Umsatz steigern. Genau das ist möglich! Mit den richtigen Inhalten, zielgerichteten Anzeigen und einer engagierten Community kannst du potenzielle Kunden ansprechen und neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen.   Und so geht’s: Schritt 1: Zielsetzung Definiere klare Ziele für dein Social Media Marketing, z. B. eine bestimmte Umsatzsteigerung, die Erhöhung der Conversion-Rate oder die Generierung von Leads. Konzentriere dich hierbei auf Zahlen, denn Zahlen lügen nicht oder trüben dein Gefühl.   Schritt 2: Zielgruppenanalyse Analysiere deine Zielgruppe genau, um zu verstehen, wer deine potenziellen Kunden sind, welche Bedürfnisse sie haben und welche Social-Media-Plattformen sie bevorzugen. Erstelle hierfür einen Avatar, der als Einzelperson genau deine Zielgruppe widerspiegelt.   Schritt 3: Content-Strategie entwickeln Entwickle eine Content-Strategie, die auf die Bedürfnisse und Interessen deiner Zielgruppe zugeschnitten ist. Überlege, welche Art von Inhalten (z. B. informative Posts, Produktvorstellungen, unterhaltene Videos) deine Zielgruppe ansprechen würde.   Schritt 4: Umsetzung und Monitoring Setze deine Content-Strategie um und überwache kontinuierlich die Leistung deiner Beiträge. Analysiere, welche Inhalte gut funktionieren und optimiere deine Strategie entsprechend. 2. Steigerung der Markenbekanntheit in einem wettbewerbsintensiven Markt In einer Welt, in der sich Dienstleistungsunternehmen in einem engen Wettbewerbsumfeld behaupten müssen, ist es entscheidend, dass deine Marke wahrgenommen wird. Social Media bietet dir die Plattform, um deine Einzigartigkeit zu präsentieren, deine Werte zu kommunizieren und deine Expertise zu zeigen. Das ist der Schlüssel, um aus der Masse herauszustechen und Kunden langfristig zu binden.   Schritt 1: Branding definieren Definiere klar deine Markenidentität, einschließlich deines Logos, Farbschemas, Tonfalls und Stils. Stelle sicher, dass deine Marke konsistent über alle Social-Media-Plattformen hinweg präsentiert wird. Schaffe zudem ein Wiedererkennungswert.   Schritt 2: Inhalte mit Mehrwert erstellen Erstelle hochwertige Inhalte, die einen Mehrwert für deine Zielgruppe bieten. Teile Einblicke, Tipps, Erfolgsgeschichten oder unterhaltsame Inhalte, die deine Marke authentisch und ansprechend präsentieren.   Schritt 3: Community aufbauen Interagiere aktiv mit deiner Community, indem du auf Kommentare antwortest, Diskussionen startest und Nutzererfahrungen teilst. Baue Beziehungen auf und zeige, dass du auf die Anliegen und Feedbacks deiner Follower eingehst. 3. Kundenbindung und langfristige Beziehungen aufbauen Das Schöne an Social Media ist die direkte Interaktion mit deinen Kunden. Indem du auf ihre Fragen eingehst, Feedback annimmst und relevante Inhalte teilst, baust du nicht nur eine starke Bindung auf, sondern schaffst auch Botschafter für deine Marke. Diese loyalen Kunden sind nicht nur einmalige Käufer, sondern unterstützen dich aktiv, indem sie deine Dienstleistungen weiterempfehlen.   Schritt 1: Kundenfeedback einholen Frag deine Kunden aktiv nach ihrem Feedback, sei es durch Umfragen, Bewertungen oder direkte Kommunikation. Nutze dieses Feedback, um deine Dienstleistungen zu verbessern und auf Kundenwünsche einzugehen.   Schritt 2: Personalisierte Interaktionen Biete personalisierte Interaktionen an, z. B. durch individuelle Nachrichten oder exklusive Angebote für treue Kunden. Zeige deinen Kunden, dass du sie schätzt und ihre Loyalität honorierst.   Schritt 3: Kontinuierliche Kommunikation Halte die Kommunikation mit deinen Kunden kontinuierlich aufrecht, sei es durch regelmäßige Updates, Newsletter oder spezielle Aktionen. Bleibe präsent und baue eine Vertrauensbasis auf, die langfristige Beziehungen fördert. Fazit: Social Media Marketing ist kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit für Unternehmen im Dienstleistungsgewerbe. Indem du die Möglichkeiten dieser Plattformen voll ausschöpfst, kannst du nicht nur deine Umsätze steigern und deine Marke bekannter machen, sondern auch langfristige Beziehungen zu deinen Kunden aufbauen. Hier noch ein paar Tipps: 1.Finde deine Plattform: Identifiziere, wo sich deine Zielgruppe am häufigsten aufhält, und konzentriere deine Aktivitäten dort. Ob Facebook, Instagram oder LinkedIn – wähle die Plattform(en), die am besten zu deinem Unternehmen passen.   2.Kreative Inhalte erstellen: Teile nicht nur Informationen über deine Dienstleistungen, sondern erzähle Geschichten, gebe Einblicke hinter die Kulissen und zeige deine Persönlichkeit. Das macht dich für deine Community interessanter und authentischer.   3.Aktive Interaktion: Sei nicht nur ein Zuschauer, sondern beteilige dich aktiv an Gesprächen, beantworte Fragen und zeige Interesse an den Anliegen deiner Follower.   4.Kontinuität ist der Schlüssel: Erstelle einen Content-Plan, um regelmäßig neue Inhalte zu teilen. Konsistenz hilft dabei, eine aktive Community aufzubauen und deine Reichweite zu erhöhen.   5.Analysiere deine Ergebnisse: Nutze Analytics-Tools, um zu verstehen, was funktioniert und was nicht. So kannst du deine Strategie optimieren und auf dem richtigen Kurs bleiben.   Als Social Media Agentur arbeiten wir täglich mit Kunden wie dir zusammen, um maßgeschneiderte Social-Media-Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Unsere Expertise und Erfahrung ermöglicht es uns, nicht nur Umsätze zu steigern und Markenbekanntheit zu erhöhen, sondern auch langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Und das Wichtigste daran: Wir sprechen nicht nur aus der Theorie, sondern aus der Praxis.   Lass uns gemeinsam an deinem Erfolg arbeiten! Kontaktiere uns noch heute für eine kostenlose Beratung und erfahre, wie wir deine Social-Media-Präsenz optimieren können.   Hier für ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch anmelden (Link)

So erreichst du uns:

smf hier entdecken:

Weitere Links:

Nach oben scrollen